Die AMG-Version des Mercedes GLE Coupé hat in den USA eingeschlagen. Nun will US-Chef Cannon der

Die AMG-Version des Mercedes GLE Coupé hat in den USA eingeschlagen. Nun will US-Chef Cannon der Performance-Marke in Nordamerika deutlich ausweiten. Bild: Daimler

Dazu sollen bei ausgwählten Händlern für AMG-Modelle sogenannte Performance-Center eingerichtet werden, schreibt Automotive News. Ziel sei, bis Ende 2016 100 AMG-Performance-Center quer durch die USA zu etablieren. Die ersten 10 sollen im Rahmen eines Pilotprogrammes noch bis Weihnachten eröffnet werden. Man müsse AMG-Kunden sehr speziell behandeln und die die Performance-Center entsprechend ausstatten, zitiert die Publikation den US-Chef von Mercedes-Benz USA, Steve Cannon. Dieser ist offensichtlich ermutigt durch den starken Verkauf der ersten AMG Sportsline-Modelle in den USA, den C450 AMG 4matic und das GLE 450 AMG 4Matic Coupe. Seit Verkaufsstart im Sommer seien bereits rund 1.200 Einheiten verkauft worden. Für den Einsatz im Performance-Center soll das Personal gesondert geschult werden, der Investitionsaufwand für den optisch eigenen Auftritt der Submarke soll bei etwa 200.000 US-Dollar pro Händler liegen.

Nach Einschätzung von IHS Automotive ist die Stärkung der Submarke in den USA ein interessanter Zug, um sowohl Rendite wie sportliches Image von Mercedes weiter zu steigern. So verweisen die Marktexperten darauf, dass der C300 mit 241 PS mit einem Preis von 39.950 US-Dollar beginnt, für den vergleichbaren C450 AMG mit 362 PS bei 50.800 US-Dollar.

Alle Beiträge zu den Stichwörtern Mercedes-Benz AMG

fv