Produktionsstart Mercedes C-Klasse Cabrio

SOP in Bremen: Da erste C-Klasse Cabrio ist im Mercedes-Werk Bremen vom Band gelaufen. Bild: Daimler

Im selbst ausgerufenem Jahr der Dreamcars hat Daimler bereits den neuen SLC, SL und das neue S-Klasse Cabriolet auf die Straße gebracht. Das C-Klasse Cabrio steht ab Sommer 2016 bei den Händlern.

Mercedes‘ Produktionschef Markus Schäfer sagt: „Der Produktionsstart in Bremen steht symbolisch für den stetigen Wachstumskurs von Mercedes-Benz Cars. Unser Anspruch ist, für jeden Kundenbedarf das passende Fahrzeug anzubieten.“ Das neue Modell fertigen die Werker künftig auf einer Linie mit drei weiteren Modellen: C-Klasse Coupé, E-Klasse Coupé und E-Klasse Cabriolet.

Mit dem Anlauf des C-Klasse Cabriolets laufen in der Bremer Fabrik nunmehr neun verschiedene Modelle vom Band. Die Limousine, das T-Modell, das Coupé und das Cabriolet der C-Klasse, das Coupé und Cabriolet der E-Klasse, der Geländewagen GLC sowie die beiden Roadster SLC und SL. Im Sommer 2016 erhält Bremen mit dem GLC Coupé ein weiteres neues Modell.  

Anforderungen an die Produktion

Das C-Klasse Cabriolet verfügt– wie auch das Coupé –über einen intelligenten Leichtbau mit hohem Aluminium-Anteil. Unter anderem bestehen Kotflügel, Motorhaube und Heckdeckel aus Leichtmetall, was das Gewicht des Fahrzeugs senkt. Entsprechend kommen im Rohbau verschiedenste innovative Fügetechniken zum Einsatz.

Die zunehmend kundenspezifische Fahrzeugfertigung zeigt sich in der Montage des C-Klasse Cabrios am Beispiel des vollautomatischen Stoffverdecks. Es ist neben der Basisvariante in Schwarz auf Wunsch auch mit einem mehrlagigen Akustikverdeck in den Farben Dunkelbraun, Dunkelblau, Dunkelrot oder Schwarz zu haben. Die Dachmontage erfolgt wie auch der Cockpiteinbau nicht vollautomatisiert, sondern manuell mithilfe eines Handlingsgeräts.

Fabrik des Jahres

Mit mehr als 12.500 Mitarbeitern ist das Mercedes-Benz Werk Bremen größter privater Arbeitgeber in der Region. Im Jahr 2015 hat die Fachzeitschrift Produktion das Werk als „Fabrik des Jahres“ in der Kategorie Großserienfertigung ausgezeichnet. Als Lead-Werk für die C-Klasse lenken die Bremer die weltweite Produktion der volumenstärksten Baureihe von Mercedes-Benz in den Auslandswerken Tuscaloosa/USA, Peking/China und East London/Südafrika. Auch die Produktion des neuen GLC wird von Bremen als Hauptproduktionsstandort gesteuert.

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    Nach der Weltpremiere auf der New York Motorshow müssen sich die Cabriofans noch bis zum Hochsommer gedulden. Bild: press-inform / Mercedes

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    Erst im August rollt das Mercedes AMG C 63 Cabrio auf die internationalen Märkte. Bild: press-inform / Mercedes

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    Das Stoffdach in den Farben schwarz, rot, blau und braun lässt sich bis Tempo 50 km/h öffnen; vorausgesetzt man hat beinahe im Stand mit dem Prozess begonnen. Bild: press-inform / Mercedes

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    Von 0 auf Tempo 100 schafft das Oben-ohne-Topmodell in 4,1 Sekunden. Bild: press-inform / Mercedes

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    Den offenen Viersitzer mit strammer Stoffmütze gibt es wahlweise mit 350 kW / 476 PS oder 375 kW / 510 PS. Bild: press-inform / Mercedes

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    Für offenes Fahrvergnügen bei kühlen Temperaturen sorgen einige Extras. Bild: press-inform / Mercedes

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    Wer es offen, laut und lustvoll will, kommt am Mercedes AMG C 63 Cabrio kaum vorbei. Bild: press-inform / Mercedes

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    Einziges Manko: der offene Spaßmacher bringt gigantische 1.925 Kilogramm auf die Waage. Bild: press-inform / Mercedes

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    Das Gepäckvolumen liegt zwischen 260 und 355 Litern. Bild: press-inform / Mercedes