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Das T-Modell der C-Klasse soll den Absatz der Stuttgarter weiter ankurbeln. – Bild: Daimler

Das sind 12,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allein im vergangenen August gingen 118.887 Autos mit dem Stern an Kunden in aller Welt. “Damit sind wir weiter auf Kurs, 2014 zu einem weiteren Rekordjahr zu machen”, erklärt Ola Källenius, zuständig für den Vertrieb bei Mercedes, und ergänzt: “Für weitere Absatzimpulse wird die Einführung der neuen C-Klasse Limousine in ihren größten Märkten China und USA sorgen.” Auch das T-Modell der C-Klasse und das S-Klasse Coupé, die Mitte September in Europa auf den Markt kommen, sind weitere potenzielle Wachstumstreiber.

Im hart umkämpften Marktumfeld Europas lieferten die Schwaben im vergangenen Monat 45.661 Fahrzeuge an Kunden aus ? ein Plus von 4,8 Prozent. In Deutschland erzielte die Marke mit dem Stern einen Marktanteil von 9,0 Prozent. Allerdings setzten die Stuttgarter im August 2014 (20.057) etwas weniger Autos in Deutschland ab als im Vergleichsmonat 2013 (21.376). Dennoch ist Mercedes hierzulande Marktführer im Premiumsegment.

USA bleiben größter Absatzmarkt

In der NAFTA-Region erzielte das Unternehmen im August mit 30.520 verkauften Einheiten einen Zuwachs von 9,4 Prozent. Im größten Absatzmarkt des Unternehmens, den USA, erreichte Mercedes-Benz mit 27.078 Fahrzeugen (+9,4 Prozent) wiederholt einen Rekordabsatz.

Sehr stark entwickelten sich die Verkäufe auch in der Region Asien/Pazifik: Dort verkauften die Schwaben im vergangenen Monat 37.591 Fahrzeuge verkauft ? ein Plus von 15,8 Prozent. Im August gingen in China 21.398 Fahrzeuge in Kundenhand über (+18,3 Prozent) und sorgten für eine Bestmarke beim Absatz. Damit setzte Mercedes im Reich der Mitte seit Jahresbeginn so viele Fahrzeuge ab wie noch nie (+31,5 Prozent).

In Japan konnte sich die Stuttgarter Marke als Marktführer unter den Importeuren weiterhin behaupten und verbuchten im August mit Plus 13,8 Prozent erneut einen Rekordmonat. In Südkorea stieg der Absatz sogar um 60,6 Prozent auf eine neue Bestmarke.

Gabriel Pankow / Quelle: Daimler