US-Gouvernor war zwei Tage auf der IAA, um Kontakte in die Automobilindustrie zu knüpfen. –

US-Gouvernor war zwei Tage auf der IAA, um Kontakte in die Automobilindustrie zu knüpfen. – Bild: Weber-Shandwick

Für zwei Tage war der Gouverneur des US-Bundesstaats Michigan zu Gast auf der diesjährigen IAA. Als Vertreter der führenden Automobilregion Nordamerikas nutzte Snyder zudem die Messe, um sich mit Zulieferern und europäischen Automobilherstellern zu treffen.

Mit Büros in Berlin und London soll das Center den internationalen Handel und Export fördern und unterstützen. Marktspezialisten werden Unternehmen aus Michigan Hilfestellung bei der Recherche, Entwicklung von Strategien zum Markteintritt, Kontaktvermittlung, Regulierungsfragen und Terminen mit der Handelsvertretung bieten. Die Niederlassungen in Europa sollen es kleinen bis mittelständischen Unternehmen aus Michigan künftig erleichtern, Kundenkontakte in den 28 EU-Staaten zu knüpfen.

Snyder: “Wir können Produkte „Made in Michigan“ besser vertreiben und gleichzeitig unseren Anteil am 17,6 Billionen Dollar starken europäischen Markt vergrößern – um dadurch unsere Investitionen zu verbessern und in unserem Land zahlreiche und bessere Jobs zu schaffen.”

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gp