Für die beabsichtigte Übernahme von Veyance muss Contiental nun noch Auflagen der US-Kartellbehörde erfüllen.  Bild: Continental

Für die beabsichtigte Übernahme von Veyance muss Contiental nun noch Auflagen der US-Kartellbehörde erfüllen. Bild: Continental

Dies teilte die US-Kartellbehörde am Donnerstag (11. Dezember) mit. Grund: Durch die Übernahme würde das Unternehmen in dieser Sparte eine marktbeherrschende Stellung in Nordamerika einnehmen.

Für den Autozulieferer und Reifenhersteller aus Hannover dürfte die Einschränkung der Kartellwächter aber gut zu verschmerzen sein, das abzugebende Geschäftsfeld steuert nur vier Prozent zum Veyance-Umsatz bei. Continentale wollte den 1,4 Milliarden Euro schweren Zukauf eigentlich im Dezember abschließen. Veyance ergänzt die Sparte Conti-Tech, die etwa Förderbänder, Industrieschläuche, Antriebsriemen und Luftfedern baut.

dpa/fv