Es ist vollbracht: Maruti Suzuki hat in Indien den S-Cross an den Verkaufsstart gerollt. Mit dem

Es ist vollbracht: Maruti Suzuki hat in Indien den S-Cross an den Verkaufsstart gerollt. Mit dem kleinen SUV will man die Vormachtstellung von Renault Duster und Ford EcoSport knacken. Bild: Maruti Suzuki

Suzuki Maruti ist in Indien eine Macht. Der Marktanteil der indisch-japanischen Kombination liegt bei 45 Prozent, absolut dominant ist das Unternehmen bei Kleinwagen. Alleine im stark wachsenden SUV-Segment hat man den Anschluss etwas verpasst. Während bei den größeren Geländegängern Toyota, Hyundai und Mahindra die Nase vorn haben, dominieren im Bereich der stark wachsenden kleinen SUV Renault Duster und Ford EcoSport das Geschehen. Das soll sich ändern. Bei hoher Medien-Aufmerksamkeit erfolgte jetzt der Marktstart des Maruti Suzuki S-Cross. Zum Auftakt gab es große Ankündigungen des Herstellers: 4.000 bis 5.000 Einheiten wolle man von dem Modell monatlich absetzen, kündigte Maruti Suzuki laut Economic Times an. Die Produktion könne felxibel an den Bedarfg angepasst werden.

Das Hoffnungträger wird in Indien zu Preisen ab umgerechnet etwa 12.000 Euro angeboten. Obwohl als “Premiumodell” in seinem Segment angepriesen, gibt es weder Benziner, noch ein Automatikgetriebe.
Das Auto ist in seiner Ausstattung auf indische Bedürfnisse und Vorschriften ausgelegt, ein Export etwa nach Europa oder in die USA wurde vom Hersteller ausgeschlossen.

Alle Beiträge zu den Stichwörtern Maruti Suzuki S-Cross

fv