VW Passat

Neue Modelle wie der aufgefrischte Passat sollten in den kommenden Monaten «für Rückenwind sorgen». Bild: VW

| von Roswitha Maier

In Westeuropa gab es einen Rückgang um 4,8 Prozent auf 112 200 Fahrzeuge, in Nordamerika wurden 38 100 und damit 8,6 Prozent weniger Autos ausgeliefert. Auf dem wichtigsten Einzelmarkt China lieferte VW 287 900 Autos aus - ein Rückgang um 3,1 Prozent. Auf dem deutschen Heimatmarkt lag das Minus mit 39 300 Autos bei 9,2 Prozent.

Deutlich höhere Auslieferungszahlen in Russland (plus 10,9 Prozent) und Brasilien (plus 10,8 Prozent) hätten die Rückgänge nicht ausgleichen können, teilte VW mit. Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann erklärte: «Das Rekordniveau des Januar 2018 haben wir dieses Jahr erwartungsgemäß nicht ganz erreicht. In China hat Volkswagen in einem anhaltend verunsicherten Gesamtmarkt trotz rückläufiger Auslieferungen Marktanteile hinzugewonnen.» Der Auftragsbestand sei hoch, betonte er. Neue Modelle wie der T-Cross und der aufgefrischte Passat sollten in den kommenden Monaten «für Rückenwind sorgen».