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Nissan rechnet für das laufende mit schlechteren Bedingungen. Bild: Nissan

Japans zweitgrößter Hersteller nach Absatzzahlen steigerte seinen Nettogewinn in den zwölf Monate per Ende März um 27 Prozent auf 663,5 Milliarden Yen.

Diesen Erfolg verdankt Nissan allerdings stärkeren Kaufanreizen. Nissan lockte Kunden mit höheren Vergünstigungen als die Konkurrenz, was den Umsatz schmälerte. Die Einnahmen sanken im Geschäftsjahr um 4 Prozent auf 11,7 Billionen Yen.

Im laufenden Jahr rechnet Nissan mit schwierigeren Bedingungen und stellt einen Rückgang des Nettogewinns auf 535 Milliarden Yen in Aussicht. Die Einnahmen sollen bei 11,8 Billionen Yen nahezu stagnieren. Basis der Prognose ist ein durchschnittlicher Wechselkurs von 108 Yen zum US-Dollar.

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