Ein Nissan E-Leaf steht vor Windrädern.

Künftig soll ein Fünftel des Strombedarfs im Werk Sunderland mittels erneuerbarer Energien gedeckt werden. Bild: Nissan

| von Fabian Pertschy

Nissan erweitert am britischen Standort Sunderland seine bestehenden Anlagen zur klimafreundlichen Stromproduktion. Der Windrad- und Solar-Park soll um Photovoltaik-Paneele mit einer Gesamtleistung von 20 Megawatt ergänzt werden. Vorbehaltlich der Genehmigung würde mit den 37.000 zusätzlichen Solarpanels künftig ein Fünftel des Strombedarfs mittels erneuerbarer Energien gedeckt werden.

„Da unsere in Sunderland gefertigten Modelle zunehmend elektrifiziert werden, spielt unsere Produktion eine wichtige Rolle für das Erreichen der CO2-Neutralität“, erklärt Alan Johnson, Vice President Manufacturing bei Nissan Sunderland. Der japanische OEM begann schon 2005 mit der Integration von erneuerbaren Energiequellen in Sunderland. Auf die ersten zehn Windräder mit einer Leistung von 6,6 Megawatt (MW) folgte 2016 ein Solarpark mit 4,75 MW. In Kombination mit der geplanten Erweiterung würde die aus erneuerbaren Quellen erzeugte Gesamtleistung auf rund 32 MW steigen.

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