Die fünftürige Fließhecklimousine ist einer der Hoffnungsträger von Opel. Das 150 PS-starke

Die fünftürige Fließhecklimousine ist einer der Hoffnungsträger von Opel. Das 150 PS-starke Elektroauto ist mit einem so genannten Range Extender versehen, also einem kleinen Verbrennungsmotor, über den die Batterie aufgeladen werden kann. Angetrieben wird der Wagen also komplett mit Strom.

Die fünftürige Fließhecklimousine ist einer der Hoffnungsträger von Opel. Das 150 PS-starke Elektroauto ist mit einem so genannten Range Extender versehen, also einem kleinen Verbrennungsmotor, über den die Batterie aufgeladen werden kann. Angetrieben wird der Wagen also komplett mit Strom.

Voll aufgeladen, ermöglicht der Lithium-Ionen-Akku je nach Fahrstil und Strecke eine Reichweite von 40 bis 80 Kilometern. Mit Unterstützung durch den Verbrennungsmotor sind es rund 500 Kilometer. Die Batterie kann binnen drei Stunden über eine normale Steckdose aufgeladen werden.

“Der Ampera begründet eine neue Klasse elektrischer Mobilität. Kein anderes Elektrofahrzeug verfügt über eine derartige Freiheit in Sachen individuelle Fortbewegung”, erklärte Opel-Vertriebschef Alain Visser.

Der Ampera rollt wie auch der Chevi Volt im General-Motors-Werk in Detroit vom Band. Opel-Vorstandsvorsitzender Nick Reilly hatte vor einigen Monaten in Aussicht gestellt, dass eventuell die zweite Generation des strombetriebenen Wagens in Europa gebaut werden könnte. In Rüsselsheim hält man ein jährliches Absatzvolumen von rund 10.000 Ampera-Autos für realistisch. Das US-Pendant, der Volt, kostet rund 41.000 US-Dollar.

gw/Dow Jones Newswires