Polestar auf der IAA Mobility in München.

Thomas Ingenlath, CEO von Polestar, gibt auf der IAA 2021 in München die Strategie des E-Autobauers bekannt. Bild: Polestar

Erst im Juli hatte der Hersteller die Verdoppelung seiner Märkte im Jahr 2021 von neun auf 18 umgesetzt. Bis 2022 will sich das Unternehmen nun in weiteren zwölf Märkten etablieren. „Ein Wachstum in dieser Größenordnung ist beispiellos und bestätigt unsere Positionierung als globale Elektromarke“, so Thomas Ingenlath, CEO von Polestar, auf der IAA 2021 in München. Durch den Digital-First-Ansatz könne man neue Märkte schneller erschließen. Zudem sei das Servicenetz, das für die Sicherheit der Kunden unerlässlich sei, skalierbar, so der CEO weiter.

Die Expansionspläne von Polestar für 2021 wurden seit der Ankündigung im Juli erweitert und sollen neue Märkte im Nahen Osten einschließen, darunter Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate. Auch Luxemburg und Island sollen zur wachsenden europäischen Ausweitung hinzukommen. In Deutschland wurde Anfang September der siebte Polestar-Space in Berlin eröffnet. Man werde auch in temporäre Spaces in weiteren Städten investieren, heißt es beim OEM. Für Leipzig sei die Eröffnung im Oktober bereits bestätigt.

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