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Der Sportwagenbauer besorgt sich dreistelligen Millionenbetrag. - Bild: Porsche

Zum einen habe man ein Schuldscheindarlehen im Volumen von 500 Millionen Euro emittiert, teilen die Süddeutschen mit. Zum anderen sei in den USA eine Anleihe über 500 Millionen Dollar platziert worden.

“Die starke Investorennachfrage führte zu einer deutlichen Überzeichnung beider Transaktionen”, kommentiert Porsche-Finanzchef Lutz Meschke die Emissionen. Aufgrund der starken Nachfrage sei das ursprünglich geplante Emissionsvolumen erhöht worden, so das Unternehmen am Mittwoch.

Der in Deutschland von der Landesbank Baden-Württemberg platzierte Schuldschein wurde in Tranchen mit Laufzeiten von vier und sechs Jahren mit festem und variablem Zins platziert. Die überwiegende Mehrheit der Investoren kam aus Deutschland. Aufgrund der starken Nachfrage wurde das ursprünglich geplante Volumen von 250 auf 500 Millionen verdoppelt.

Für die ABS-Anleihe in den USA erzielte Porsche laut eigener Aussage einen der niedrigsten Margenaufschläge für vergleichbare Transaktionen sowie einen Zinscoupon, der im Durchschnitt deutlich unter 1 Prozent lag.

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