Matthias Müller

Matthias Müller: Porsche fährt weiterhin einen profitablen Wachstumskurs. - Bild: Porsche

Bei einem Umsatzplus von einem Zehntel auf 2,28 Milliarden Euro verdienten die Stuttgarter nach Angaben vom Mittwoch zwischen Januar und März mit 496 Millionen Euro operativ mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. Die Marge lag damit bei fast 22 Prozent, womit Porsche den Nimbus als profitabelster Autobauer der Welt ausbaute.

“Die Entwicklung im ersten Quartal war hervorragend. Porsche fährt weiterhin einen profitablen Wachstumskurs”, sagte Vorstandsvorsitzender Matthias Müller. Finanzvorstand Lutz Meschke ergänzte, die Performance im ersten Quartal bestätige den Anspruch, die anstehenden Investitionen in neue Fahrzeugprojekte aus dem Cashflow finanzieren zu können.

Besonders gut verkaufte sich der neue Cayenne. Knapp 11.500 SUV wurden abgesetzt, was einem Plus von mehr als 60 Prozent entspricht. Der Panamera verkaufte sich 4.715 mal, der Absatz des 911, der vor dem Modellwechsel steht, ging nur relativ leicht um 17 Prozent auf 4.750 Stück zurück.

Zulegen konnte Porsche zwischen Januar und März vor allem in Europa (+ 25 Prozent) und Amerika (+ 30 Prozent). In Asien und dem Rest der Welt wurden 8.240 Sportwagen abgesetzt. Insgesamt lag das Absatzplus im ersten Quartal bei 13 Prozent auf 23.442 Autos.

Dow Jones Newswires/Guido Kruschke