Links im Bild: Ein transparentes Sensorgehäuse lässt die umspritzten Metallkontakte erkennen.

Links im Bild: Ein transparentes Sensorgehäuse lässt die umspritzten Metallkontakte erkennen. Rechts: Serienversion, zum Beispiel für den Cadillac DTS. (Bild: Preh)

Zur Anwendung kommen sie in V-6 und V-8 Motoren für General Motors.

Das Sensorsystem in Dickschichttechnik wurde am Stammsitz der Preh GmbH in Bad Neustadt entwickelt. Seit dem Jahr 2004 wird es dort in insgesamt vier Varianten gefertigt. Das Kernstück des Sensors bildet die Platine in Dickschichttechnik. Ein sogenanntes Dickschichtsystem wurde von Preh speziell für höchste Beanspruchungen in Automotive-Anwendungen entwickelt. Es zeichnet sich durch eine extrem hohe Verschleißbeständigkeit aus, was u.a. durch eine Glaskohlepigmentierung erreicht wird.

Während der Produktentwicklung und für die Fertigung des Sensors fokussierte Preh auf ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit. So werden beispielsweise die Metallkontakte in einer Fertigungszelle gleich zum fertigen Gehäuse umspritzt. Gefertigt wird vollautomatisch, auf einer Montagelinie, des Produktbereichs „Preh Innovative Automation“.