Um Autos wie den Porsche 911 Targa SE geht es heute bei der Hauptversammlung der Porsche SE nicht,

Um Autos wie den Porsche 911 Targa SE geht es heute bei der Hauptversammlung der Porsche SE nicht, im Vordergrund dürften die Prozesse rund um die gescheiterte VW-Übernahme stehen. Bild: Porsche/pressinform

Investoren fordern insgesamt rund fünf Milliarden Euro Schadenersatz, weil sie sich rückblickend von Porsche getäuscht fühlen. Neben den Prozessen dürfte das zweite Thema sein, ob die Porsche-Holding ihre bereits 2013 angekündigten Investitionen rund um das Thema Auto und Mobilität demnächst umsetzen wird. Sie saß zuletzt auf liquiden Mitteln von rund 2,6 Milliarden Euro.

Eine spannende Abstimmung ist in der Porsche Arena in Stuttgart indes nicht zu erwarten. Die stimmberechtigten Stammaktien liegen nach dem Ausstieg von Katar im vergangenen Jahr komplett in den Händen der Familien Porsche und Piëch, die sich üblicherweise einig sind. Institutionelle Anleger und Kleinaktionäre im Besitz von Vorzugsaktien haben kein Stimmrecht, können aber kritische Fragen stellen.

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dpa/fv