PSA in China

PSA ist nach eigenen Aussagen der erste französische Autohersteller, der auf Chinas Straßen autonome Fahrfunktionen testet. Bild: PSA

| von Stefan Grundhoff

„Die Erteilung der Zulassung zum Testen von Autobahnfahrten in China ist ein wichtiger Meilenstein für die PSA-Gruppe“, sagt Carla Gohin, Innovationsdirektorin von PSA, „China ist der größte Automobilmarkt der Welt und erlebt einen Boom in der Entwicklung des autonomen Fahrens Technologie.“ PSA behauptet, der erste französische Automobilhersteller zu sein, der autonome Fahrzeuge auf chinesischen Straßen testet. Die Franzosen arbeiten für den führerlosen Autos auf China Straßen mit der Kommunikationstechnologie LTE-V2X von Huawei und Qualcomm Technologies zusammen. PSA hat seine Pläne im Rahmen seiner sechsjährigen Push-to-Pass-Strategie im April 2016 bekannt gegeben und arbeitet ebenso wie die meisten anderen Hersteller derzeit im Bereich der vernetzten Fahrzeuge.

Vinci Autoroutes und Almotive stellen dabei nach den Anforderungen des autonomen Fahrens der Stufe vier die Kommunikation zwischen dem Fahrzeug und der jeweiligen Straßeninfrastruktur zur Verfügung. Spätestens bis 2020 soll bei PSA das assistierte Fahren der Stufe zwei eingeführt werden, während die dritte Autonomiestufe sukzessive bis 2021 in den Markt kommen soll.

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