PSA baut in Shenzhen Autos mit Partner Dongfeng. Nun wollen die Unternehmen gemeinsam ein

PSA baut in Shenzhen Autos mit Partner Dongfeng. Nun wollen die Unternehmen gemeinsam ein Elektroauto entwickeln. Bild: PSA

Noch hat der französische Autobauer im Bereich Elektro-Mobilität eine Partnerschaft mit Mitsubishi, lässt von den Japanern die wenig erfolgreichen i-MIEV-Derivate Peugeot iON und Citroen C-Zero bauen. Diese Beziehung steht vor dem Ende. PSA-Chef Carlos Tavares hat bereits vor einiger Zeit angekündigt, eigene Elektro-Autos zu entwickeln. Dabei setzt man offenbar auf eine Zusammenarbeit mit China-Partner Dongfeng. Wie Gilles Le Borgne, PSA-Chef Forschung und Entwicklung, der Nachrichtenagentur Reuters am Rande der laufenden IAA Frankfurt sagte, werde man gemeinsam mit Dongfeng ein Elektroauto in China entwickeln. Das Fahrzeug soll im Jahr 2020 serienreif sein, Hauptmarkt dürfte China werden. Konkrete Aussagen hierzu liegen aber noch nicht vor.

Auch über das gemeinsame E-Auto-Projekt hinaus knüpfen die Franzosen und die China-OEM Dongfeng, der auch 14 Prozent der Anteile an PSA hält, immer engere strategische Bande. So investieren die Hersteller umgerechnet rund 200 Millionen Euro in den Aufbau einer gemeinsamen Plattform für Klein- und Kompaktfahrzeuge.

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fv