PSA Produktion Frankreich breit

PSA glaubt an das Potenzial des iranischen Automarkts. Bild: PSA

Das berichtet Dow Jones Newswires und beruft sich auf dabei auf Insider-Informationen. Die Vereinbarung mit einem Wert von mehr als 300 Millionen Euro sei einer von mehreren Deals, deren Abschluss am Donnerstag erwartet werde wenn der iranische Präsident Hassan Rouhani im Rahmen seiner Europa-Reise in Paris eintrifft, um Geschäftsbeziehungen und politische Verbindungen wieder herzustellen, so die Person weiter.

“Wir führen Gespräche im Iran, aber wie äußern uns nicht dazu, wie die Verhandlungen laufen”, sagte ein Peugeot-Sprecher. Rouhani ist am Montagmorgen in Rom gelandet. Es ist seine erste Auslandsreise, seit die Beschränkungen für Geschäftsbeziehungen mit dem Iran am 16. Januar aufgehoben wurden. Zuvor hatte der Iran ein Abkommen unterzeichnet, umfassende Kontrollen seines Atomprogramms zuzulassen.

Das Atomabkommen hat die Tür für die westlichen Länder geöffnet, um dem Land alles von Verbrauchsgütern bis zu Flugzeugen zu verkaufen. Die iranische Regierung steht zudem zu Hause unter Druck. Sie muss zeigen, dass der Deal ausländische Investitionen ins Land lockt, die Arbeitsplätze schaffen und der kriselnden Wirtschaft auf die Sprünge helfen.

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gp