Ein Peugeot-Mitarbeiter im argentinischen Werk El Palomar bringt eine Heckapplikation auf.

600 Mitarbeiter aus Lateinamerika und Europa haben an der Modernisierung des PSA-Standorts in Argentinien mitgewirkt. Bild: Groupe PSA

| von Fabian Pertschy

Im argentinische Werk El Palomar startete mit dem Beginn dieses Monats die Serienproduktion des neuen Peugeot 208. Alle dort gefertigten Fahrzeuge seien vorerst für den lateinamerikanischen Markt vorgesehen, verkündete der französische OEM.

Damit wird in Lateinamerika erstmals ein Modell der Groupe PSA gebaut, das auf der neuen Common Modular Platform (CMP) basiert. Sie soll sowohl für Verbrenner als auch für E-Fahrzeuge der Klassen Kleinwagen bis Kompakt-SUV genutzt werden.

Modernisierung des Standorts El Palomar

„Der neue Peugeot 208 und die CMP-Plattform haben im Werk El Palomar einen tiefgreifenden Wandel ausgelöst. Die Umgestaltung des El Palomar-Produktionszentrums umfasste die Optimierung und Erneuerung vieler unserer Prozesse und die Verbesserung ihres Qualitätsniveaus aufgrund der Anforderungen der neuen CMP-Plattform“, erläutert Jean Mouro, Senior Vice President Operations in Lateinamerika der Groupe PSA.

Seit dem Jahr 2016 wurden 320 Millionen US-Dollar in den Standort investiert, 600 Mitarbeiter aus Lateinamerika und Europa arbeiteten gemeinsam an der Modernisierung. Nun zählt der Standort laut Konzernangaben zu den modernsten der Groupe PSA.

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