Rack für Querträger: Das Jahresergebnis von PWO blieb zwar leicht hinter den Prognosen des

Rack für Querträger: Das Jahresergebnis von PWO blieb zwar leicht hinter den Prognosen des Unternehmens zurück, der Automobilzulieferer zeigt sich aber optimistisch. Bild: - PWO

Durch ein äußerst dynamisches Wachstum am Standort in der Tschechischen Republik und dem Erreichen des Break-Even in China konnte der Hersteller von Metallkomponenten für Autos sowohl den Umsatz als auch das Ergebnis deutlich steigern. Für 2014 ist das Unternehmen zuversichtlich.

Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr um 5,4 Prozent auf 377,4 Millionen Euro und die Gesamtleistung um 4,8 Prozent auf 384,2 Millionen Euro. Das EBIT erreichte einen Zuwachs um 5 Prozent auf 22,3 Millionen Euro, während das Periodenergebnis um 26 Prozent auf 13,1 Millionen Euro kletterte.

Das erreichte Jahresergebnis blieb jedoch leicht hinter den Prognosen des Unternehmens zurück. Eine deutlichere Steigerung, insbesondere bei Umsatz und Leistung, sei durch ungünstige Wechselkursentwicklungen des kanadischen und amerikanischen Dollar zum Euro verhindert worden, begründete das Unternehmen.

Im laufenden Geschäftsjahr dürfte sich die insgesamt positive Entwicklung fortsetzen. PWO rechnet mit einem Umsatzanstieg um etwa 6 Prozent auf rund 400 Millionen Euro. Das EBIT soll überproportional auf etwa 25 Millionen Euro steigen. Auch in den Folgejahren sollen sich Umsatz und Ergebnis weiter verbessern. Zu weiterem Wachstum soll insbesondere ein starkes Neugeschäft beitragen. Wegen der langen Vorlaufzeit in der Automobilindustrie werden die neuen Aufträge überwiegend in den Geschäftsjahren ab 2015 anlaufen, so das Unternehmen.

Alle Beiträge zum Stichwort PWO

Dow Jones Newswires/Andreas Karius