So stellt man sich bei Qoros die urbane Mobilität 2020 vor. Dabei spielt weniger die äußere

So stellt man sich bei Qoros die urbane Mobilität 2020 vor. Dabei spielt weniger die äußere Hülle die entscheidende Rolle, sondern vielmehr die Connectivity-Möglichkeiten im Innern… Bild: Qoros

Für die mittlerweile elfte Challenge wurden Auto Design Teams rund um den Globus aufgefordert, sich Gedanken über die Interaktion zwischen Menschen und ihren Automobilen im Jahr 2029 zu machen. Der chinesische Newcomer zeigt auf, wie sich ein Fahrzeug durch den Einsatz neuer Technologien mit den menschlichen Sinnen synchronisieren kann. Der People’s Choice Award wird an das eingereichte Konzept verliehen, das auf der Facebook-Seite der LA Auto Show die größte Zustimmung erreicht.

Die Studie QorosQloud Qubed wurde von Jamie Barrett, Aditya Mahajan, Alex O’Brien und weiteren Spezialisten der jungen Marke entwickelt. Angedacht wurde ein mehrdimensionales Zukunftsmodell, das als persönlicher Assistent des Fahrers funktionieren soll. »Q« lernt sukzessive, die fünf Sinne der Wagenlenker zu interpretieren. Die daraus resultierende wachsende Dynamik in der Beziehung zwischen Fahrer und Fahrzeug ist mit der menschlicher Beziehungen durchaus vergleichbar, da sich auch diese im Laufe der Zeit verfeinern.

Autonomes Fahren im Qoros Q ist dann schon selbstverständlich. Zudem

Autonomes Fahren im Qoros Q ist dann schon selbstverständlich. Zudem “lernt” das Auto den Geschmack des Fahrers kennen und steuert entsprechend z.B. Restaurants an.

Die Studie ist darauf ausgelegt, den Geschmack seiner Besitzer zu erforschen, sich deren favorisierte Restaurants, die musikalischen Präferenzen, wiederkehrende Fahrziele, Freunde, familiäre Bindungen und allgemeine Interessen zu merken. Dieses Wissen wächst praktisch mit jedem Tag, an dem das Automobil zum Einsatz kommt. Der Qoros des Jahres 2029 wird auch ein Maximum an Sicherheit bieten, da er beispielsweise lernt, in welchen Situationen Fahrer ihre Aufmerksamkeit abwenden oder ihrer Verantwortung nicht gerecht werden, um dann sofort auf Autopilot umschalten zu können.

Tim Pilsbury, Qoros Design-Chef in Shanghai, erläutert: „Wir sind äußerst stolz auf unsere Einreichung für die LA Auto Show Design Challenge. Es war hochspannend 15 Jahre vorauszuschauen und durch die Einbindung zu erahnender technischer Entwicklungen das schon heute futuristisch anmutende System noch weiter zu perfektionieren. Das Konzept liefert einen Ausblick auf ein zukünftig noch lernfähigeres Mensch-Maschine-Interface, das ein Automobil optimal mit den menschlichen Sinnen verlinkt und den Verbund zwischen Fahrzeug und Besitzer auf eine neue Erfahrungsstufe stellt.“

Alle Interessenten können bis 20. November 2014 die Stimme für ihren Favoriten auf der Facebook-Seite des Veranstalters (www.facebook.com/LAAutoShow) unter dem Menüpunkt “Vote for Design Challenge” abgeben.

fv