Werkstoff- und Verfahrens-Innovationen fanden beim Publikum großen Anklang, wie etwa der erstmals öffentlich gezeigte Wasserstoffdrucktank für die Automobilindustrie. Bild: Rehau

Werkstoff- und Verfahrens-Innovationen fanden beim Publikum großen Anklang, wie etwa der erstmals öffentlich gezeigte Wasserstoffdrucktank für die Automobilindustrie. Bild: Rehau

Neben dem verfahrenstechnisch neuartigen Drucktank für wasserstoffbetriebene Automobile und dem erst kürzlich auf der Messe Eurobike ausgezeichneten E-Bike-Body nam:e, einem neuen Fahrradrahmen-Konzept, habe man gleich zwei hochfrequentierte Besuchermagnete auf dem Messestand platziert, heißt es in einer aktuellen Mitteilung des Unternehmens. Die Botschaft sei klar, heißt es weiter: Für die zwei- und die vierspurige Variante moderner Fortbewegungsmittel halte man schon heute passende Lösungen parat. Und: Die Zukunft – nicht allein die mobile – verspreche dank neuartiger Verfahren und ausgefeilter Composite-Technologien immer umweltschonender und effizienter zu werden. Der Drucktank soll Rehau-Angaben zufolge zehn bis 20 Prozent leichter sein im Vergleich zu klassisch gefertigten Tanks.

Das Unternehmen trat Ende September auf der Stuttgarter Messe mit Faserverbundwerkstoffen auf, die verschiedenartige Eigenschaften zweier oder mehrerer Komponenten vereinen. Wie man bei Rehau betont, spielen Composites für die Entwickler und Materialexperten seit langem schon eine entscheidende Rolle. „Weil sie zu erhöhter Funktionalität und verbesserten Bauteileigenschaften mit faszinierendem Anwendungspotenzial beitragen“, erklärt Dr. Ahmad Al-Sheyyab, Leiter Composite-Technologies bei Rehau. „Mit der Weiterentwicklung der Composite-Technologie gehen wir ökonomisch und ökologisch einen großen Schritt nach vorne.“

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