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Beim französischen Autohersteller Renault haben im dritten Quartal erneut ungünstige Euro-Wechselkurse in den Schwellenländern auf den Umsatz gedrückt. Bild: Renault

Beim französischen Autohersteller Renault haben im dritten Quartal erneut ungünstige Euro-Wechselkurse in den Schwellenländern auf den Umsatz gedrückt. Neben einem Nachfrageeinbruch in Indien und in der Türkei stellte das Unternehmen zudem sein Engagement nach den US-Sanktionen im Iran ein. Der Umsatz ging im dritten Quartal um 6 % auf 11,5 Mrd Euro zurück, wie der VW-Konkurrent am Dienstag (23. Oktober 2018) in Boulogne-Billancourt bei Paris mitteilte. Die Zahl der verkauften Autos stieg dagegen um knapp 3 % auf rund 892.000.

Bereinigt um die Folgen des starken Euro und andere Effekte wäre der Umsatz des französischen Autobauers nur um 1,4 % geschrumpft. Für 2018 bestätigte der Konzern seine Prognosen. Demnach soll der um Sondereffekte bereinigte Umsatz zulegen und die Marge dabei mehr als 6,0 % betragen.

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