Renaults autonome Elektro-Studie Symbioz

Renaults autonome Elektro-Studie Symbioz: Die Franzosen bauen ihre Kapazitäten im Bereich Elektromobilität aus. Bild: Renault

Mit den Investitionen in Douai, Flins, Cléon und Maubeuge will der Konzern seine Position bei der Elektromobilität ausbauen, um die stark steigende Nachfrage nach Fahrzeugen mit reinem Batteriebetrieb langfristig zu erfüllen. 

Im Werk Douai entwickelt Renault eine neue Allianz-Plattform für Elektrofahrzeuge. An dem nordfranzösischen Standort entsteht damit neben Flins eine zweite Fertigungsstätte für E-Autos.

Am Standort Flins verdoppelt Renault die Produktionskapazitäten für den Renault ZOE und investiert bereits in die kommende Modellgeneration der rein batteriebetriebenen Kompaktlimousine. Das Werk ist bislang die einzige Fertigungsstätte für Europas meistgekauftes Elektroauto, von dem 2017 knapp 30.000 Einheiten gebaut wurden.

In der Produktionsstätte Cléon verdreifacht Renault die Fertigungskapazitäten für Elektromotoren. Zudem läuft die Produktionsvorbereitung für die ab 2021 kommende neue E-Motorengeneration.

In Maubeuge investiert Renault in die nächste Generation der Kangoo Familie, darunter auch den rein elektrischen Kompaktlieferwagen Kangoo Z.E.