Rivian-Werk in Illinois

Der Elektroautobauer Rivian hat eine Finanzspritze in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar erhalten. Bild: Rivian

| von Werner Beutnagel

Das US-Unternehmen gab bekannt, weitere 2,5 Milliarden Dollar an frischen Mitteln bei Investoren besorgt zu haben. Erneut führte die große Fondsgesellschaft T. Rowe Price die Finanzierungsrunde an. Mit dem Online-Riesen Amazon und dem weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock bauten außerdem weitere bestehende Anteilseigner ihre Engagements aus.

In den USA ist ein scharfer Konkurrenzkampf um das erste Elektroauto im lukrativen Pick-up-Segment entbrannt. Dabei stehen vor allem die börsennotierten Senkrechtstarter Tesla und Nikola im Vordergrund - nicht zuletzt dank ihrer extrovertierten Chefs Elon Musk und Trevor Milton. Doch Rivian, das eng mit Ford kooperiert und Großaufträge für Amazon-Lieferwagen in der Tasche hat, könnte am Ende gut die Nase vorn haben. Bereits Anfang bis Mitte 2021 dürfte das Unternehmen seinen ersten vollelektrischen Pick-up-Truck herausbringen.

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