• Karl Friedrich Stracke (rechts) von Magna im Gespräch mit dem ehemaligen Magna-Chef Herbert Demel auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Karl Friedrich Stracke (rechts) von Magna im Gespräch mit dem ehemaligen Magna-Chef Herbert Demel auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

  • Felix Kuhnert von PwC auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Felix Kuhnert von PwC auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

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  • Tim Armstrong auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Tim Armstrong auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

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  • Felix Kuhnert von PwC auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

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  • Wolfgang Szygiol auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014 Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Wolfgang Szygiol auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014 Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

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  • Michael Hankel von ZF auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014 Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Michael Hankel von ZF auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014 Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

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  • Panel-Diskussion auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014: Frank Volk (AUTOMOBIL PRODUKTION), Karl Friedrich Stracke (Magna), Michael Hankel (ZF Friedrichshafen) und Thomas Fromm (Süddeutsche Zeitung). Bild: Steinheißer/Steinle

    Panel-Diskussion auf dem AUTOMOBIL FORUM 2014: Frank Volk (AUTOMOBIL PRODUKTION), Karl Friedrich Stracke (Magna), Michael Hankel (ZF Friedrichshafen) und Thomas Fromm (Süddeutsche Zeitung). Bild: Steinheißer/Steinle

  • Bernd Gottschalk im Gespräch mit Stefan Waldeisen, Verlagsleiter des verlag moderne industrie. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Bernd Gottschalk im Gespräch mit Stefan Waldeisen, Verlagsleiter des verlag moderne industrie. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

  • Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

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  • Bettina Mayer, Chefredakteurin der AUTOMOBIL PRODUKTION. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Bettina Mayer, Chefredakteurin der AUTOMOBIL PRODUKTION. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

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  • Herbert Fandel, erfolgreicher ehemaliger DFB- und UEFA-Schiedrichter, hielt eine mitreißende Dinner Speech. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Herbert Fandel, erfolgreicher ehemaliger DFB- und UEFA-Schiedrichter, hielt eine mitreißende Dinner Speech. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

  • Herbert Fandel zeigt auf, wie Führungskräfte durch Erfahrung sicherer entscheiden und erfolgreicher arbeiten können. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Herbert Fandel zeigt auf, wie Führungskräfte durch Erfahrung sicherer entscheiden und erfolgreicher arbeiten können. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

  • Herbert Fandel und Moderatorin Ursula Heller. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Herbert Fandel und Moderatorin Ursula Heller. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

  • Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

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  • Der Award \"OEM of the Future\", der in drei Kategorien verliehen wurde. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Der Award \"OEM of the Future\", der in drei Kategorien verliehen wurde. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

  • Edouard Tavernier, Chef von IHS Automotive, verlieh die Awards \"OEM of the Future\". Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Edouard Tavernier, Chef von IHS Automotive, verlieh die Awards \"OEM of the Future\". Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

  • Edouard Tavernier, Chef von IHS Automotive,  und Moderatorin Ursula Heller. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Edouard Tavernier, Chef von IHS Automotive, und Moderatorin Ursula Heller. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

  • Moderatorin Ursula Heller und Bernd Gottschalk. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Moderatorin Ursula Heller und Bernd Gottschalk. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

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  • Toyotas amtierender Deutschland-Chef Masaki Hosoe freut sich über die Auszeichnung \"Volume Brand of the Future\". Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Toyotas amtierender Deutschland-Chef Masaki Hosoe freut sich über die Auszeichnung \"Volume Brand of the Future\". Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

  • Für BMW nahm Produktionsvorstand Harald Krüger den Award Premium Brand of the Future entgegen. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Für BMW nahm Produktionsvorstand Harald Krüger den Award Premium Brand of the Future entgegen. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

  • Peter Bosch, Chefstratege für die Bereiche Produktion und Logistik der Marke VW, konnte den Award OEM of the Future für die VW Group mit nach Wolfsburg nehmen. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Peter Bosch, Chefstratege für die Bereiche Produktion und Logistik der Marke VW, konnte den Award OEM of the Future für die VW Group mit nach Wolfsburg nehmen. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

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  • Sängerin Sarah Kasper auf der Abendveranstaltung des AUTOMOBIL FORUMss 2014. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Sängerin Sarah Kasper auf der Abendveranstaltung des AUTOMOBIL FORUMss 2014. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

  • Sängerin Sarah Kasper auf der Abendveranstaltung des AUTOMOBIL FORUMss 2014. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

    Sängerin Sarah Kasper auf der Abendveranstaltung des AUTOMOBIL FORUMss 2014. Bild: Steinheißer/Steinle/Koch

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Eine der wichtigsten Entwicklungen sei der Wechsel zum Dreischichtbetrieb in den USA. 41 Prozent der Autowerke in den Vereinigten Staaten arbeiten bereits nach diesem System. Mehr Schichten in den Werken, aber auch mehr Modelle sorgen für kreativere und bessere Lösungen. Andere Hersteller wie Toyota bleiben allerdings bei ihrem bewährten Zweischichtbetrieb.

Die vielen Rückrufe der letzten Zeit überschatten allerdings die Fortschritte der letzten Jahre, die in den Fabriken gemacht wurden. Nach wie vor wird die Qualität und Performance der Zulieferer Thema der Zukunft bleiben. Einige Autobauer werden auch weiterhin mit der Produktlancierung zu kämpfen haben, während sie gleichzeitig mit einem Absatzzahlenrückgang zu kämpfen haben.

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Allgemein sei jedoch eine deutliche Verbesserung der Produktionsperformance in den Werken weltweit festzustellen. Die Unterscheidungsfaktoren zwischen den Fabriken seien vor allem in der Konstruktion und Machbarkeit in der Fertigung zu finden. “Optimal wäre, wenn es möglichst schwer für den Mitarbeiter ist, einen Fehler zu machen”, fasst es Ron Harbour zusammen.

Außerdem sei es wichtig, das Augenmerk auf eine hohe Qualität gleich zu Produktionsbeginn zu legen. Auch sei eine intelligente Logistik und Materialzulieferung entscheidend für den Erfolg. Weitere Einflussfaktoren für eine gelungene Produktion sind laut Harbour die Anzahl der Produktvarianten, Entwicklungen und Anpassungen im Engineeringprozess und Produktlancierungen. Einen hohen Automatisierungsgrad sieht Harbour eher kritisch. Das sei nicht das Allheilmittel. Automatisierung und die Einbindung des Menschen in die Produktion müsste besser ausbalanciert sein.

Als wichtigen Zukunftstrend sieht Harbour die Integration von IT-Systemen. Deswegen müssten Autofachleute und IT-Experten noch enger zusammenarbeiten.

Nach all den Jahren in der Automobilindustrie-Szene wundert sich der amerikanische Brancheninsider immer noch über manche Ideen der Autobauer. So hält er es für absurd, dass ein Hersteller 10 verschiedene Design-Varianten für das Gaspedal anbietet: “Die Hersteller sollten sich besser auf das Wesentliche konzentrieren.” Aber die perfekte Fabrik gebe es ohnehin nicht, vielmehr gebe es einen ständigen Verbesserungsprozess.

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Gabriel Pankow