Chevrolet Spark breit

Vom neuen Rückruf ist unter anderem auch der aktuelle Chevrolet Spark betroffen. Bild: GM

Der Konzern wisse von zwei Unfällen mit drei Verletzten wegen der Mängel, teilte die Opel-Mutter am Mittwoch in Detroit mit. Betroffen von den Problemen sind neuere Modelle, darunter der Kleinwagen Chevrolet Spark, die Limousine Chevrolet Impala und der Pick-up-Truck Chevrolet Silverado. Fast alle Wagen fahren auf US-Straßen. Opel-Fahrzeuge sind nicht betroffen. “Diese Rückrufe zeigen, wie sehr wir unseren Sicherheitsansatz verbessert haben”, sagte der zuständige GM-Manager Jeff Boyer. Der Konzern legt an diesem Donnerstag seine Geschäftszahlen vor.

Durch die neuesten sechs Rückrufe steigt die Gesamtzahl seit Jahresbeginn auf 60. Rund 28,8 Millionen Wagen müssen nach neuesten Angaben in die Werkstätten. Bei der Vorlage der Zahlen dürfte es auch erste Informationen zu konkreten Zahlen geben. Mit Spannung erwartet wird zudem die Entwicklung bei der deutschen Tochter Opel, die von den Rückrufen bislang nicht betroffen war.

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dpa/fv