Mary Barra, General Motors

Viel Freude hat GM-Chefin Mary Barra derzeit mit dem Dreier-Joint Venture Shanghai-GM-Wuling. Der Hersteller investiert jetzt massiv in den Ausbau der Kapazitäten. Detroit. Bild: GM

Das Milliarden-Investment fließt in neue Modelle und neue Motorenfabriken in der Produktionsstadt. Hinzu kommen soll auch ein New Energy Vehicle (NEV), für das alleine eine Kapazität von 200.000 Einheiten vorgehalten werden soll. Der erste Abschnitt im Werk Liuzhou mit dem Wuling Baojun als wichtigstes Modell, war 2012 eröffnet worden, nun soll die bestehende Kapazität in der zweiten Entwicklungsphase verdoppelt werden.

Bei IHS Automotive löst die Investitionsentscheidung in der Größenordnung für leichtes Rätselraten. So werde der Absatz des Baojun auch künftig weiter unter 200.000 Einheiten bleiben. Dagegen wachse der Output der Marke Wuling am Standort Guangxi stark. Dort bauen die Chinesen zwei am Heimatmarkt gefragte MPV-Modelle. Durch die Erweiterung verfügt SGMW bis Ende 2015 über eine Gesamtproduktionskapazität von über zwei Millionen Fahrzeugen in China.

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Frank Volk / Quelle: IHS Automotive