Erich Sixt

Erich Sixt: "Die schwierige Wirtschaftslage in Europa hat auf die Bilanz gedrückt, trotzdem hat sich der Autovermieter im ersten Quartal gut geschlagen." - Bild: Sixt

Unter dem Strich schrumpfte der Gewinn des Konzerns zwischen Januar und März um fast 14 Prozent auf 15,4 Millionen Euro. Der Umsatz ging hingegen weniger stark um 3,1 Prozent auf gut 369 Millionen Euro zurück, wie Sixt am Montag in München mitteilte.

Schwierige Wirtschaftslage in Europa drückt auf Bilanz

Vor allem der Verkauf gebrauchter Leasingfahrzeuge brachte weniger Geld in Kasse. Auch die schwierige Wirtschaftslage in Europa habe auf die Bilanz gedrückt, wenn auch weniger stark als befürchtet. “Sixt hat sich im ersten Quartal gut geschlagen”, sagte Firmenchef Erich Sixt. Hinzu kamen hohe Anlaufkosten für den Aufbau des Geschäfts in den USA und das mit BMW betriebene Carsharing-Projekt Drive Now.

Während im Inland die Nachfrage nachgelassen habe, sei sie im Ausland gewachsen, erklärte Sixt. Für 2013 bekräftigte der Autovermieter die Prognose, wonach das Ergebnis vor Steuern leicht unter dem Vorjahresniveau liegen soll.

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dpa/Guido Kruschke