Skoda Superb

Der neue Superb soll den Skoda-Absatz beflügeln. Bild: Skoda

Mit 791.500 abgesetzten Autos von Januar bis September konnte die VW-Tochter ihre Verkaufszahlen nur leicht steigern. Das operative Ergebnis ist hingegen deutlich stärker gewachsen. 734 Millionen Euro blieben den Tschechen unterm Strich – das ist ein Anstieg von 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mixeffekte sowie verbesserte Materialkosten trugen laut Skoda zum Ergebniszuwachs bei. Außerdem wirkten sich die Wechselkurse positiv auf das operative Ergebnis aus. Gleichzeitig kletterte der Umsatz um 5,7 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro. Die operative Marge lag damit per Ende September bei 7,9 Prozent und damit über dem Wert des Vorjahres von 7,4 Prozent. Die Netto-Liquidität stieg um 32,3 Prozent auf 3,0 Milliarden Euro.

“Bei den Auslieferungen war Skoda in den vergangenen neun Monaten gut unterwegs und liegt knapp über dem hohen Vorjahresniveau”, sagt Werner Eichhorn, Vertriebsvorstand der Marke. “Die solide Steigerung von Umsatz und Ergebnis zeigt, dass unsere attraktive Modellpalette nach wie vor in den internationalen Märkten gut ankommt”, ergänzt Finanzvorstand Winfried Krause. Die positive Entwicklung sei die finanzielle Basis für die Fortsetzung der Modelloffensive der VW-Tochter.

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gp