So sind die Auslieferungen des Superb in diesem Januar um 62,3 Prozent – verglichen mit dem Vorjahreswert – nach oben geschnellt. 9.900 Einheiten ihres Flaggschiffs konnten die Tschechen an den Mann bringen. Auch insgesamt ist die Volkswagen-Tochter auf Wachstumskurs.

Im Januar steigerte die Marke ihre weltweiten Auslieferungen um 5,2 Prozent auf 91.600 Fahrzeuge. Das war der bislang beste Januar der Unternehmensgeschichte. Mit dem guten Ergebnis im Januar knüpft der Autobauer aus Mlada Boleslav an das Erfolgsjahr 2015 nahtlos an. “Unsere Auslieferungen bleiben weltweit auf hohem Niveau. Wir freuen uns über die weiterhin positive Entwicklung unserer neuen Modellgenerationen”, sagt Werner Eichhorn, Skoda Vorstand für Vertrieb und Marketing, und fügt hinzu: “Die Situation in Russland und seinen Nachbarstaaten bleibt nach wie vor angespannt.”

Die Zahlen belegen Eichhorns Einschätzung. So sackten im Riesenreich die Verkaufszahlen um 30,6 Prozent ab. Nur noch 5.100 Russen entschieden sich im Januar für einen Skoda. Im restlichen Osteuropa, Russland nicht inbegriffen, verkaufte die Marke im vergangenen Monat 2.000 Fahrzeuge – ein Minus von 10,5 Prozent.

Erneut Zuwächse verbucht die Marke in Deutschland, dem weltweit zweitstärksten Skoda Markt: Die Auslieferungen steigen um 4,7 Prozent auf 10.500 Fahrzeuge. Damit festigten Tschechen souverän ihre Position als stärkste ausländische Marke hierzulande.

In China, dem weltweit wichtigsten Markt der VW-Tochter, setzt sich der Wachstumskurs zum Jahresauftakt verstärkt fort. Die Auslieferungen an Kunden nehmen im Januar um 8,8 Prozent auf 31.300 Fahrzeuge zu.

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gp