Skoda Superb

Der neue Skoda Superb kommt bei den Kunden gut an. – Bild: Skoda

“Das war für Skoda ein anspruchsvolles, aber erfolgreiches erstes Halbjahr”, sagt Werner Eichhorn, Skoda Vorstand Vertrieb und Marketing. “Im Juni konnten wir das hohe Niveau des Vorjahresmonats halten. Dabei zeigt das Ergebnis die uneinheitlichen Entwicklungen der Märkte. Unter dem Strich konnte die gute Absatzentwicklung in West- und Zentraleuropa die schwächere Marktverfassung vor allem in Russland, der Ukraine und China kompensieren”, so Eichhorn.

In China erreichte der Autobauer im ersten Halbjahr ein Verkaufsplus von 5,8 Prozent auf 138.300 Auslieferungen. Im Juni lieferte die Marke 20.000 Fahrzeuge an Kunden aus – ein Minus von 15,2 Prozent. Im russischen Markt verkauft Skoda im Juni 4.400 Fahrzeuge nach 7.900 Einheiten im Vorjahres-Juni (minus 43,9 Prozent). Von Januar bis Juni liegen die Auslieferungen der Marke in Russland bei 28.000 Fahrzeugen (Januar bis Juni 2014: 42.000 Fahrzeuge; minus 33,3 Prozent).

In besserer Verfassung zeigt sich Skoda hingegen in Westeuropa. Im Juni wächst die Marke um 9,3 Prozent auf 42.700 Einheiten. Im ersten Halbjahr erreicht die VW-Tochter ein Plus von 3,5 Prozent. Insgesamt 225.500 Fahrzeuge wurden ausgeliefert. Noch besser die Lage in Zentraleuropa: Die Auslieferungen stiegen im Juni um 14,9 Prozent auf 15.300 Fahrzeuge und im ersten Halbjahr um 13,2 Prozent auf 88.900. Auf dem Heimatmarkt Tschechien legt die Marke im Juni um 24,3 Prozent auf 7.600 ausgelieferte Fahrzeuge zu. Im ersten Halbjahr steigerte die VW-Tochter den Absatz in Tschechien um 22,9 Prozent auf 42.800 Einheiten. Ebenfalls zweistellig wächst der Hersteller im ersten Halbjahr in den Ländern Ungarn (5.200 Fahrzeuge; plus 20,3 Prozent) und Slowenien (3.000 Fahrzeuge; plus 15,8 Prozent).

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gp