In Mladá Boleslav rollte der 250.000ste Škoda Kamiq vom Band.

Skoda produziert das zweimillionste SUV. Der Crossover Kamiq rundet das SUV-Segment beim OEM seit 2019 nach unten ab. In Mladá Boleslav rollte nun das 250.000ste Fahrzeug dieser Modellreihe vom Band. Bild: Skoda

| von Götz Fuchslocher

Das Jubiläumsfahrzeug war gleichzeitig der 250.000ste Kamiq. Den Erfolg der aktuellen SUV-Modellreihen verdeutliche auch der Blick auf die Fahrzeugauslieferungen im Jahr 2020, teilt der OEM mit. So machten im vorangegangenen Jahr Skoda Kodiaq, Karoq und Kamiq rund 40 Prozent aller weltweit produzierten Modelle des Automobilherstellers aus. Den Grundstein für die SUV-Modelle legte der Hersteller 2009 mit dem Yeti, von dem bis zum Produktionsende im Jahr 2017 685.500 Einheiten vom Band liefen.

Zum Auftakt seiner SUV-Offensive präsentierte Skoda 2017 den Kodiaq und den Karoq. Bis heute hat der OEM insgesamt rund 593.600 Einheiten des Kodiaq gefertigt und 454.800 Karoq produziert. Seit 2019 ergänzt der Kamiq das Modellportfolio, von dem nun eine viertel Million Exemplare produziert wurden. Im September 2020 feierte der batterieelektrische Enyaq iV Premiere, der auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Volkswagen-Konzerns basiert. Von diesem E-Modell hat das Werk Mladá Boleslav bislang rund 1.100 Einheiten gefertigt.

Weltpremiere des Skoda Kushaq am 18. März

In Tschechien produziert Skoda Auto seine SUV-Modelle an den Standorten Mladá Boleslav und Kvasiny. Außerhalb Tschechiens baut der Automobilhersteller die SUVs in China, Russland und Indien sowie in der Ukraine und der Slowakei. In Indien wird der OEM noch diesen Monat, am 18. März, die Weltpremiere des Skoda Kushaq auf Basis der für diesen Markt angepassten MQB-A0-IN-Version des Modularen Querbaukastens feiern.

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