Ein letzter prüfender Blick, dann rollt der erste in Kvasiny produzierte Superb Combi vom band.

Ein letzter prüfender Blick, dann rollt der erste in Kvasiny produzierte Superb Combi vom band. Bild: Skoda

Als erstes Fahrzeug passierte ein Superb Combi 2.0 TDI in Moon-weiß den finalen Qualitätscheck im Werk. Mit dem neuen Superb Combi will die Tschechen-Marke neue Maßstäbe in Sachen Raum, Komfort, Sicherheit, Konnektivität und Umwelt setzen. Die Markteinführung beginnt im September.

“Wir sind stolz auf einen erneut gelungenen Produktionsstart nur etwa 15 Wochen nach dem Fertigungsbeginn der neuen Superb Limousine. Die ganze Mannschaft hat Großartiges geleistet, damit nun auch der neue Combi nach Plan vom Band fährt”, sagte Produktionsvorstand Michael Oeljeklaus.

Um die Fertigung der dritten Superb-Generation aufzunehmen, investierte der Autobauer umgerechnet rund 62 Millionen Euro in neue Produktionstechnologien sowie in Montage und Logistikflächen. Insgesamt steckt Skoda bis 2018 260 Millionen Euro in die weitere Entwicklung des nach Mlada Boleslav zweitgrößten Werks. Zum einen rechnet man mit einer deutlichen Produktionsausweitung für den Superb, zudem kommt dort neben dem Yeti auch das große SUV ins Programm. Die Fertigunskapazität steigt durch die Maßnahmen auf 280.000 Fahrzeuge jährlich. Das wirkt sich auch auf die Arbeitsplätze aus: Bis 2018 sollen 1.300 neue Jobs geschaffen werden, dadurch steigt die Gesamtzahl der Mitarbeiter auf 5.800.

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Frank Volk