• Die Studie Skoda VisionC zeige die herausragende Design- und Ingenieurskompetenz des Unternehmens und unterstreiche die Dynamik und Wertigkeit der traditionsreichen Automarke, so Skoda Vorstandsvorsitzender Winfried Vahland. Bild: Skoda

    Die Studie Skoda VisionC zeige die herausragende Design- und Ingenieurskompetenz des Unternehmens und unterstreiche die Dynamik und Wertigkeit der traditionsreichen Automarke, so Skoda Vorstandsvorsitzender Winfried Vahland. Bild: Skoda

  • Vom Citigo verkaufte Skoda im Juli 2014 in Europa 3.300 Einheiten. Bild Skoda

    Vom Citigo verkaufte Skoda im Juli 2014 in Europa 3.300 Einheiten. Bild Skoda

  • Vom Octavia konnten die Tschechen 29.600 im Juli 2014 absetzen. Ein Plus von 7,3 Prozent. Besonders beliebt in Europa ist die Kombi-Version. Bild Skoda.

    Vom Octavia konnten die Tschechen 29.600 im Juli 2014 absetzen. Ein Plus von 7,3 Prozent. Besonders beliebt in Europa ist die Kombi-Version. Bild Skoda.

  • Der Skoda Octavia - hier die Limousine - ist Quotenbringer und Imageträger der Marke. Bild: Skoda

    Der Skoda Octavia - hier die Limousine - ist Quotenbringer und Imageträger der Marke. Bild: Skoda

  • Die Kritiken für die neueste Auflage des Octavia sind überragend: Nutzwert, Qualität, Design - alles passt. Bild: Skoda

    Die Kritiken für die neueste Auflage des Octavia sind überragend: Nutzwert, Qualität, Design - alles passt. Bild: Skoda

  • 19.400: So viele Käufer entschieden sich im Juli 2014 für Skoda Rapid. Bild: Skoda

    19.400: So viele Käufer entschieden sich im Juli 2014 für Skoda Rapid. Bild: Skoda

  • Auf Nutzwert getrimmt: Die eigentliche Spielwiese des Rapid sind Russland, China und Indien. Bild: Skoda

    Auf Nutzwert getrimmt: Die eigentliche Spielwiese des Rapid sind Russland, China und Indien. Bild: Skoda

  • Vom Roomster konnten der tschechische Autobauer Skoda 2.400 Einheiten im Juli 2014 absetzen. Bild: Skoda

    Vom Roomster konnten der tschechische Autobauer Skoda 2.400 Einheiten im Juli 2014 absetzen. Bild: Skoda

  • Der Superb ist das Flaggschiff der tschechischen VW-Tochter. 7.600 Käufer entschieden sich im Juli 2014 für das Modell. Bild Skoda

    Der Superb ist das Flaggschiff der tschechischen VW-Tochter. 7.600 Käufer entschieden sich im Juli 2014 für das Modell. Bild Skoda

  • Nach dem Fabia und dem Citigo geht nun das dritte Modell der Monte Carlo-Familie an den Start. Der Yeti Monte Carlo basiert auf der Ausstattung Ambition und ist mit drei Turbobenzinern und drei Turbodieselmotoren von 105 PS bis 170 PS erhältlich. Bild: Skoda

    Nach dem Fabia und dem Citigo geht nun das dritte Modell der Monte Carlo-Familie an den Start. Der Yeti Monte Carlo basiert auf der Ausstattung Ambition und ist mit drei Turbobenzinern und drei Turbodieselmotoren von 105 PS bis 170 PS erhältlich. Bild: Skoda

  • 8.100 Käufer fand der Skoda Yeti im Juli 2014. Ein Plus von 59,4 Prozent. Bild: Skoda

    8.100 Käufer fand der Skoda Yeti im Juli 2014. Ein Plus von 59,4 Prozent. Bild: Skoda

  • Der Skoda Superb Exclusive ist das Topmodell der Marke. Bild: Skoda

    Der Skoda Superb Exclusive ist das Topmodell der Marke. Bild: Skoda

Mit Ausnahme des Abwrackjahres 2009 haben sich von Januar bis einschließlich August noch nie so viele Neuwagenkunden für einen Skoda entschieden wie in diesem Jahr. Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen stieg in diesem Zeitraum um 15,1 Prozent auf 115.245 Fahrzeuge ? im Vorjahreszeitraum waren es lediglich 100.113 Neuzulassungen. Die Volkswagen-Tochter ist in den ersten acht Monaten des Jahres fast sechsmal so stark gewachsen wie der deutsche Gesamtmarkt, der bei den Pkw-Neuzulassungen nur um 2,6 Prozent zulegen konnte.

Der tschechische Autobauer sieht die Gründe für den Erfolg vor allem in der Modelloffensive. Besonders beliebt bei den Kunden sind der Octavia und der Rapid Spaceback. So rangiert der Octavia als einziges Importmodell in den Top Ten der Pkw-Gesamtzulassungen in Deutschland.

Bei den Privatkunden belegen die Tschechen den dritten Platz. Zuwächse um bis zu 45 Prozent verzeichnete Skoda bei den gewerblichen Kunden. In der Statistik der entsprechenden Pkw-Neuzulassungen eroberte die Marke aus Mlada Boleslav inzwischen Platz fünf (kleine Flotten) beziehungsweise Platz sieben (große Flotten). Treiber des Erfolgs ist auch hier der Octavia. So kauften die Besitzer von Flotten von Januar bis August rund 50 Prozent häufiger den Octavia als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Doch das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Die Analysten von IHS gehen davon aus, dass der tschechische Autobauer die Millionenmarke in diesem Jahr knacken wird. Das würde einem Absatzplus von 12,4 Prozent entsprechen. Bis zum Ende dieses Jahrzehnts prognostiziert IHS einen Anstieg auf 1,26 Millionen verkauften Einheiten pro Jahr. Mit dem neuen Fabia haben die Tschechen schon das nächste neue Modell in der Pipeline.

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Gabriel Pankow