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Skoda baut seine Modellpalette um und will so bis 2018 einen Fahrzeugabsatz von 1,5 Millionen Einheiten erzielen. Bild: Skoda

Dem Bericht von Autocar zufolge war das größere Design des SUV bereits ein Teil von Skodas Modellplanung. Das Auto soll sowohl mit Zwei- wie auch mit Allradantrieb verfügbar sein und über beträchtliche Offroad-Tauglichkeit verfügen, so Autocar unter Berufung auf Skoda-Ingenieure.

Mit der Version als Siebensitzer trägt Skoda der verstärkten Nachfrage nach derartigen SUVs auf dem europäischen Markt Rechnung, so die Analysten von IHS. Das SUV wird Teil des beschleunigten Modellprogramms, das im Oktober auf der Paris Motos Show starten soll, wenn Skoda den neuen Fabia herausbringt. Kurz darauf sollen im nächsten Jahr die dritte Generation des Hatchback und des Estate folgen, der sich dem Vernehmen nach stark am Design des gut aufgenommenen Vision-C-Konzepts orientieren soll.

Mit seiner Modellplanung und dem neuen SUV zielt Skoda darauf ab, einen Absatz von 1,5 Millionen Fahrzeugen bis 2018 zu erreichen. IHS sieht für das Fahrzeug, das bislang unter dem Namen “C-CUV” firmiert, einen Absatz von 62.000 Fahrzeugen bis zum Jahr 2017. Dennoch wird Skoda den Prognosen von IHS zufolge sein Absatzziel nicht ganz erreichen und bis zum Start der nächsten Dekade nur 1,43 Millionen Fahrzeuge verkaufen.

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IHS/ks