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Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender Georg F. W. Schaeffler (links) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (rechts) im Austausch mit Auszubildenden und Studenten am Standort Irapuato. Bild: Schaeffler

Im Rahmen einer Wirtschafts-Delegationsreise hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier den Schaeffler-Produktionsstandort in Irapuato besucht. Das Werk beliefert unter anderem Kunden der Autoindustrie in Mexiko und Nordamerika mit Wälzlagern sowie Produkten für Motorsysteme und Fahrwerkanwendungen.

Der Werksrundgang führte Außenminister Steinmeier und die Delegationsteilnehmer, zu denen auch Georg F. W. Schaeffler, Gesellschafter und Aufsichtsratsvorsitzender der Schaeffler Gruppe, gehört, durch die Fertigung und den Ausbildungsbereich. Steinmeier wurde dabei von Georg F. W. Schaeffler und Bruce Warmbold, CEO Schaeffler Americas, empfangen und nutzte seinen Besuch, um mit Auszubildenden, Studenten und Ausbildern ins Gespräch zu kommen und sie nach ihren Erfahrungen zu befragen.

Wie alle anderen Schaeffler-Ausbildungszentren weltweit hat auch Schaeffler Mexiko das deutsche duale Ausbildungssystem übernommen, “denn erstklassig qualifizierte Mitarbeiter sind ein entscheidender Erfolgsfaktor im globalen Wettbewerb”, wie von Seiten des Unternehmens zu hören ist. In der „Schaeffler Academy“ absolvieren derzeit 53 Auszubildende und 20 angehende Ingenieure eine duale Ausbildung beziehungsweise ein duales Studium. Die Ausbildung erfolgt in den Berufen Industrie-, Werkzeug- und Zerspanungsmechaniker. Bislang haben rund 160 junge Menschen ihre Ausbildung oder ihr Studium dort abgeschlossen. Alle Absolventen wurden bislang übernommen. In Irapuato sind rund 800 Mitarbeiter beschäftigt; gesamt beschäftigt Schaeffler in Mexiko rund 2.200 Mitarbeiter.

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