Subaru Outback

Derzeit läuft unter anderem der Outback in Indiana vom Band. – Bild: Subaru

Darüber hinaus sollen in dem Werk bis 2017 über 1.200 neue Jobs entstehen. Dadurch soll die Produktionskapazität auf rund 100.000 Autos pro Jahr steigen.

Bereits im Mai dieses Jahres investierte der Autobauer, der zum japanischen Konzern Fuji Heavy Industrie gehört, 400 Millionen Dollar in sein US-Werk. Das Geld floss in eine neue Lackiererei, Motorenmontage und Presswerk.

Laut Informationen der Automotive-Experten von IHS wird Subaru in dem modernisierten Werk einen siebensitzigen Crossover produzieren. Dieser wird den Tribeca ab 2018 ersetzen.

Unabhängig davon kann Subaru auch jetzt schon hervorragende Absatzzahlen in den Vereinigten Staaten in den vergangenen Jahren vorweisen. Setzten die Japaner 2010 in den USA gut 260.000 Autos ab, waren es im Jahr 2014 bereits rund 514.000. Damit ist der US-Markt die mit Abstand wichtigste Abatzregion des Autobauers.

Dagegen rangiert der europäische Markt bei Subaru gerade mal knapp über der Wahrnehmungsgrenze. Der Absatz pendelt hier seit Jahren um 58.000-Einheiten-Marke.

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Gabriel Pankow