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Damit verzeichnet der japanische Automobilbauer im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum von zwölf Prozent.

Auf dem japanischen Heimatmarkt setzte das Unternehmen 625.000 Fahrzeuge ab, so dass in ganz Asien insgesamt 2,165 Millionen Suzuki-Automobile verkauft wurden. Die auslaufenden staatlichen Förderprogramme für umweltfreundliche Automobile in Japan zeigten zum Ende des Jahres ihre Wirkung in Form einer stark rückläufigen Entwicklung des Gesamtmarktes. Diesem allgemeinen Negativtrend konnte Suzuki auch dank Einführung des neuen Swifts erfolgreich entgegenwirken.

In Europa verkaufte Suzuki 2010 erwartungsgemäß weniger Fahrzeuge. Im Jahr nach der Umweltprämie und weiteren auslaufenden staatlichen Förderprogrammen verschiedener europäischer Länder verzeichnet das Unternehmen insgesamt 243.000 Verkäufe, das sind 16 Prozent weniger als 2009. Allerdings konnte Suzuki mit der Einführung der vierten Generation des Swifts Ende 2010 und des neuen Mittelklassemodells Kizashi einen wichtigen Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung 2011 setzen.

Zwei Millionen Swift-Käufer weltweit

Im Januar 2011 erreichte Suzuki mit dem Swift seit seinem Verkaufsstart Ende 2004 über alle Modellstufen hinweg weltweit über zwei Millionen Käufer ? in nur sechs Jahren und drei Monaten. Der Swift wird für den europäischen Markt im modernen Suzuki-Werk im ungarischen Esztergom hergestellt ? weitere Produktionsstandorte für den Stadtflitzer liegen in Indien, China und Japan.

Der City-Flitzer wird weltweit in 124 Ländern und Regionen angeboten. Von den zwei Millionen Einheiten ist mit 540.000 Fahrzeugen knapp ein Drittel (27 Prozent) des gesamten Volumens auf Europas Straßen unterwegs. 15 Prozent wurden in Japan und 39 Prozent in Indien verkauft.