Volkswagen US Passats vor der Verladung in Chattanooga. Bild: Volkswagen

Volkswagen US Passats vor der Verladung in Chattanooga. Bild: Volkswagen.

| von Andreas Karius

Es geht dabei um das Baujahr 2014. Details, etwa zur Zahl der betroffenen Fahrzeuge, sind aber noch unklar. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt: “Durch Metallspäne verunreinigtes Airbagsteuergerät kann unkontrollierte Airbagauslösungen hervorrufen.” Ein KBA-Sprecher sagte am Mittwoch (27.1.), dass der Vorgang sehr jung sei. Daher laufe die Halterdatenermittlung noch, weswegen die Dimension des Rückrufes noch nicht feststehe.

Kürzlich war bekanntgeworden, dass die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA im Zuge des Takata-Skandals fünf Millionen weitere Autos in die Werkstätten ruft – darunter sind auch Modelle von Mercedes-Benz und der VW-Tochter Audi. Inwieweit der VW-Konzern betroffen ist, stand damals noch nicht fest. Das müsse geprüft werden, sagte ein Sprecher.

Update von 16:00 Uhr:

Unterdessen wurde bekannt, dass der Rückruf nicht in der Verantwortung des Zulieferers Takata liegt und nur 90 Modelle vom Modell Passat betrifft.

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dpa-AFX/ks

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