BMW-Hochhaus in München.

BMW-Hochhaus in München. Bild: BMW

Der japanische Autozulieferer Takata hatte sich jüngst mit den zuständigen US-Behörden auf einen groß angelegten Rückruf in den USA verständigt. Wegen Explosionsgefahr werden dort insgesamt fast 34 Millionen Autos von elf Autoherstellern in die Werkstätten beordert – das ist fast doppelt so viel wie zunächst vorgesehen. Weltweit summieren sich die Rückrufe damit auf mehr als 50 Millionen Fahrzeuge.

Wenn die Airbags bei einem Unfall ausgelöst werden, kann es in Einzelfällen passieren, dass Teile der Metallverkleidung durch den Fahrzeugraum schleudern und so schwere Verletzungen verursachen. Bereits sechs Todesfälle werden damit in Zusammenhang gebracht.

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