Carl Smiley TE

Carl Smiley, General Manager von TE Connectivity Asien-Pazifik, ist überzeugt vom Wachstumspotenzial des chinesischen Marktes. Bild: TE

Vor allem China soll als Forschungs- und Entwicklungsstandort weiter ausgebaut wurden. Ziel sei es zudem, dass die Standorte möglichst eng kooperieren, so Carl Smiley, General Manager von TE Connectivity Asien-Pazifik und erklärt: “Die Manager in unserer thailändischen Fabrik sind alle Japaner. Jetzt bekommen sie noch Verstärkung von einigen chinesischen Ingenieuren, die beim Anlauf der Maschinen helfen sollen.”

Die neue Anlage in Thailand hat einen hohen Stellenwert in den strategischen Planungen von TE. Da viele japanische Autobauer dort produzieren, verlagerte auch TE Produktionskapazitäten in das südostasiatische Land. Hauptwachstumsmarkt ? auch für TE ? bleibe aber China. “Wir haben hohe Erwartung an den asiatischen Markt, besonders an China”, betont Smiley ausdrücklich. Das Wachstumspotenzial sei nach wie vor riesig.

Deshalb sei es auch wichtig die Engineering-Kompetenzen im Reich der Mitte immer weiter zu verbessern. Doch schon heute sei die Engineering-Abteilung von TE China Automotive genauso gut, wie in den Kompetenzzentren in Japan und Südkorea.

“Wir müssen Benchmark der Branche werden”, betont Smiley. In vielen Bereichen sei man schon so weit. TE will nicht mehr nur elektronische Steckverbinder liefern, sondern Lieferant von Sensoren und kompletten Systemlösungen werden. “Wir wollen, dass die Kunden durch unsere Fachkenntnisse Erfolg haben können”, erklärt Carl Smiley.

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gp