Tesla_Elon-Musk

Gab sich in einem US-Technologieblog zuversichtlich bezüglich der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung: Tesla-Chef Elon Musk. Bild: Tesla/Archiv

| von Frank Volk

Wegen des holperigen und teuren Produktionsstarts beim Model 3 - dem ersten für einen breiteren Markt gedachten Tesla-Fahrzeug - sorgten sich viele Analysten um die Kapitalausstattung des Konzerns. Musk bekräftigte erneut, dass Tesla ohne eine weitere Kapitalspritze auskommen könne.

Zuletzt hatte Tesla erstmals seit zwei Jahren einen Quartalsgewinn eingefahren, weil das neue Modell starken Absatz fand und den Umsatz in die Höhe schnellen ließ. Zum Quartalsende lag die wöchentliche Produktionsrate bei 5.300 Wagen des Model 3, ausgeliefert wurden im Quartal 56.065 Einheiten.

Musk kann Rückenwind gut gebrauchen, der Starunternehmer stand zuletzt oft in der Kritik. So etwa wegen der schnell wieder aufgegebenen Überlegung, Tesla von der Börse nehmen zu wollen. Auf diese folgten Klagen von Investoren und Strafen der US-Börsenaufsicht, die einen Versuch der Marktmanipulation sah. Musk muss als Konsequenz den Vorsitz des Verwaltungsrates für drei Jahre abgeben.

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