Elon Musk, Tesla

Enntäuschte die von ihm geschürten hohen Erwartungen an den neuen Tesla D: E-Auto-Pionier Elon Musk. Bild: Taylor / Heisenberg Media

Viel war spekuliert worden, was Elon Musk bei der mit viel Spannung erwarteten Enthüllung eines weiteren Modells des E-Auto-Pioniers hervor kommen würde. Von einem gänzlich neuen Modell war die Rede, zumindest technisch hatte die Fachwelt spektakuläre Neuigkeiten zum Thema autonomes Fahren erwartet. Am Ende blieb es bei einem moderaten Update des Topmodells Tesla S. Wichtigste Neuerung des Tesla D getauften Fahrzeugs: ein Allradantrieb.

Musk selbst hatte die Erwartungen kräftig angeheizt: Vor einer Woche kündigte er die Präsentation im Kurznachrichten-Dienst Twitter mit einer mysteriösen Botschaft an. Es sei an der Zeit, das “D” zu enthüllen – und noch etwas anderes. Danach wurde unter anderem spekuliert, der Buchstabe könne für “Driverless” stehen und Tesla vor einem Durchbruch beim autonomen Fahren.

Zwar hat Tesla nun auch einige neue Funktionen für einen “Autopiloten” vorgestellt. Allerdings handelt es sich dabei nicht um das selbstfahrende Auto, sondern um Assistenzsysteme für den Fahrer wie die automatische Anpassung der Geschwindigkeit an das Tempolimit oder das Sichten der benachbarten Fahrbahnen beim Spurwechsel.

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fv / dpa