Supercharger: Energietanken vor idyllischer Kulisse in Sandane, Norwegen. Bild: Tesla

Supercharger: Energietanken vor idyllischer Kulisse in Sandane, Norwegen. Bild: Tesla

In einer Pressemitteilung lässt Tesla verlauten, dass die Eröffnung der neuesten Ladestation in Narbonne, Frankreich, ein wichtiger Schritt sei in Richtung eines großflächigen Supercharger Netzwerkes in den wichtigsten Märkten der Marke, unter ihnen die DACH Region, Skandinavien, UK, Benelux und Frankreich.

Supercharger Routen sollen kostenloses Reisen zwischen großen Städten und den wichtigsten Autobahnen von Skandinavien bis an die Französische Riviera ermöglichen. Bereits elektrifiziert sind zum Beispiel die Routen von Oslo über Stockholm nach Kopenhagen, von Hamburg nach Genf oder auch Berlin nach Frankfurt. In Frankreich führt die “Route du Soleil” von Paris bis an die Cote d’Azur. Neue Standorte im Norden kommen bald dazu und werden das Reisen bis nach Amsterdam ermöglichen. In England werden diese Woche neue Standorte in London und Birmingham eröffnet.

Tesla hat kürzlich seinen weltweit 168. Supercharger in Betrieb genommen. Damit sei laut Tesla das Supercharger Netzwerk das längste und am schnellsten wachsende Schnelllade Netzwerk der Welt. Im Juli haben die Europäischen Supercharger alleine mehr als 600MWh Energie an Model S Kunden geliefert. Diese Energie ist gleichbedeutend mit 3,6 Millionen gefahrenen Kilometern, was der 4,5 fachen Entfernung zum Mond und wieder zurück entspricht. Im selben Monat haben die Supercharger mehr als 380,000 Liter Benin gespart und bis zu 1,100 Tonnen Kohlendioxid kompensiert.

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Gabriel Pankow / Tesla