Tesla Model S

Tesla Model S: Das Elektroauto wird künftig prämienfähig. Bild: Tesla

| von Andreas Karius

Die Einstiegsversion S60 des Model S fällt nun mehreren Medienberichten zufolge auf brutto 69.400 Euro und netto 58.250 Euro. Die Preisgrenze für E-Autos, die die Förderung bekommen, liegt bei 60.000 Euro. Damit können Käufer zusätzlich zu dem Preisnachlass von der Elektroautoprämie in Höhe von 4.000 Euro profitieren.

Noch stehe das Modell zwar nicht auf der Positivliste des zuständigen Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, das Unternehmen geht aber davon aus, dass der Eintrag in Kürze erfolgt, berichtet beispielsweise auto motor und sport.

Mit der schmaleren Ausstattung, die mit das Basismodell bietet, verliert das Model S zwar auch an Leistung und Ausstattung. Die Motorleistung sinkt um 20 Prozent, außerdem fehlen Navigationsgerät, Parksensoren, Rückfahrkamera und Totwinkelwarner. Die gesparten Extras können aber über ein neu geschnürtes Komfort-Paket für 5.200 Euro wieder dazugebucht werden. Dieses hat keinen Einfluss auf die E-Auto-Prämie hat, da sich diese rein auf den Netto-Grundpreis des Basismodell bezieht. Auch die Leistung lässt sich prämienneutral gegen Aufpreis wieder steigern.

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