Tesla-Führungskraft Diarmuid O´Connell: Wer Tesla als Marke für die Elite sieht, hat es nicht

Tesla-Führungskraft Diarmuid O´Connell: Wer Tesla als Marke für die Elite sieht, hat es nicht verstanden. Bild: Tesla

Derzeit hat der Elektroautopienier ein Modell, den Tesla S, auf der Straße. Kurz vor der Markteinführung steht das ebenfalls im Premiumsegment angesiedelte Model X. Für den US-Hersteller sind das nach dem Bekunden von O´Connell nur Vorboten zur Realisierung des großen Plan. Dieser ziele klar darauf ab, nicht aus der Luxus-Nische die gloable Öko-Elite zu bedienen, sondern man wolle sich als Volumenanbieter im der Autoindustrie etablieren. O´Connell sagte: “Es ist keine Vision von Tesla, 2017 ein Volumenmodell zu verkaufen, es ist ein Plan”. 2017 will der US-Hersteller mit dem rund 35.000 US-Dollar teuren Modell 3 das Kapitel Massenmarkt aufschlagen. Der Prototyp ist für 2016 angekündigt, Verkaufsstart ein Jahr später.

O´Connell schoss bei der Konferenz einige Pfeile Richtung Konkurrenz und Kritiker ab. Diejenigen, die Teslas Zukunft als Nischenanbieter sehen, hätten nicht kapiert, um was es gehe. Der Manager erinnerte daran, dass weite Teile der Industrie nicht daran geglaubt hatten, dass der Hersteller jemals einen Roadster bringen würde. Dieselben Zweifel habe es vor dem Launch des Model S gegeben. Bislang, so O´Connell, habe man alle Ankündigungen auch umgesetzt

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fv