Über die an der Rückseite des Busses integrierte Ladestation lassen sich externe Stromabgabegeräte und tragbare Batterien mit der Energie aus der Brennstoffzelle laden.

Der Wasserstoffbus Moving e kann bei Großveranstaltungen oder zur Notstromversorgung eingesetzt werden. Bild: Toyota

| von Götz Fuchslocher

Beim Moving e handelt es sich um einen von Toyota entwickelten Brennstoffzellenbus, der an seinen jeweiligen Einsatzort gefahren werden kann und vor Ort eine lokal emissionsfreie Energieversorgung ermöglichen soll. Über die an der Rückseite des Busses integrierte Ladestation können externe Stromabgabegeräte und tragbare Batterien mit der Energie aus der Brennstoffzelle geladen werden.

So soll sich etwa nach dem Zusammenbruch eines Stromnetzes die punktuelle Energieversorgung sicherstellen lassen. Auch für Routineanwendungen wie etwa Großveranstaltungen könne Moving e eingesetzt werden. Der Brennstoffzellenantrieb erzeugt Toyota zufolge aufgrund der großen Wasserstofftanks eine Kapazität von bis zu 454 kWh und liefert eine maximale Leistung von 18 kW.

In einem ersten Schritt will man ab sofort die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten des Systems in Demonstrationstests unter Beweis stellen, heißt es seitens des Autobauers.

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