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Japans lockere Geldpolitik der "Abenomics" hilft durch den schwachen Yen Exporteuren wie Toyota, Honda und anderen. - Bild: kru

In den drei Monaten des gebrochenen Geschäftsjahres 2013/14 steigerte der Volkswagen-Rivale das Nettoergebnis auf 525,4 Milliarden japanische Yen (rund 3,84 Milliarden Euro) nach 99,91 Milliarden im Vorjahr. Toyota profitiert wie andere große Exporteure des Landes vom schwachen Yen.

Für das Geschäftsjahr ist der Konzern noch optimistischer als bisher. Das Nettoergebnis soll 1,90 Billionen und das operative Ergebnis 2,40 Billionen Yen erreichen – das wäre dann ein Rekordgewinn.

Japans Autoindustrie ist seit dem Amtsantritt von Premierminister Shinzo Abe vor rund einem Jahr im Aufwind. Abe hatte seine auch “Abenomics” genannte wirtschaftliche Agenda vorangetrieben und unter anderem die Geldpolitik gelockert, sodass der Yen gegenüber dem Dollar und anderen wichtigen Währungen abwertete – ein Vorteil für Exporteure wie Toyota, Honda & Co.

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Dow Jones Newswires/Andreas Karius