Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.? Das scheint das Motto von Toyota zu sein. Der japanische Autobauer akzeptiert die Rekordstrafe von 12,3 Millionen Euro, die das US-Verkehrsministerium verhängt hatte und will damit weitere Negativ-Publicity vermeiden.

Die US-Behörde hatte Toyota vorgeworfen,  schon im September vergangen Jahres über die Probleme bei Gas- und Bremspedalen Bescheid gewusst zu haben, ohne die Öffentlichkeit und verantwortliche Stellen zu informieren.